Fallarbeit
Arbeitssklaverei
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Meinung: WM in Katar - Gucken oder nicht?
Dietmar Roller mag Fußball - wie die meisten Deutschen. Doch dieses Jahr geht es vielen nicht vor allem um den Sport. Im Fokus stehen Missstände im Gastgeberland Katar wie Arbeitssklaverei und Korruption. Sollten wir die Spiele überhaupt ansehen oder besser von zu Hause aus boykottieren? Was IJMs Vorstandsvorsitzender während der Spiele macht und welche Frage er entscheidend findet: -
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#stop28-Kampagne: Mehr als Wegsehen bei Fußball-WM in Katar
Berlin (16.11.2022) – Mit dem Anpfiff der Fußball-WM blicken in wenigen Wochen Milliarden Zuschauerinnen und Zuschauer aus aller Welt nach Katar. Angesichts der Berichte über Zwangsarbeit und Menschenrechtsverletzungen im Vorfeld des Turniers, ist es vielen Menschen allerdings ein Bedürfnis, ein Zeichen gegen Ausbeutung zu setzen. Die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e. V. (IJM) beteiligt sich daher an der Kampagne #stop28 – einer Initiative, um Arbeits- und Menschenrechte während der Weltmeisterschaft im Fokus zu halten. Denn die kontroverse Situation im Land des WM-Ausrichters verweist auf ein weiterreichendes Problem: weltweit werden 28 Millionen Menschen zur Arbeit gezwungen – mehr als je zuvor. -
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Europäischer Tag gegen Menschenhandel: Sklaverei geht auch uns in Deutschland an
Berlin (17.10.2022) – Die Fußball-WM 2022 in Katar rückt das Thema Arbeitssklaverei in den Fokus. Aktuelle Berichte über Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen verweisen die Weltöffentlichkeit auf ein globales Problem: 28 Millionen Menschen weltweit werden zur Arbeit gezwungen – mehr als jemals zuvor. Der Europäische Tag gegen Menschenhandel erinnert uns alljährlich am 18. Oktober daran, dass Menschen in Armut auf der ganzen Welt noch immer mit falschen Versprechungen getäuscht und in die Sklaverei verkauft werden. Aus diesem Anlass machte die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e.V. (IJM) mit einer deutschlandweiten Aktion darauf aufmerksam, dass moderne Sklaverei uns auch hierzulande betrifft. -
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Mehr Menschen in moderner Sklaverei, aber auch mehr Hoffnung
Berlin (12.9.2022) - 50 Millionen Menschen weltweit sind von moderner Sklaverei betroffen. Ein heute veröffentlichter Berichtspricht von einem deutlichen Anstieg über die letzten fünfJahre. Gleichzeitig konntenin demselben Zeitraum große Erfolge bei der Bekämpfung von moderner Sklaverei erzielt werden. -
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Es ist Zeit, Sklaverei wirklich abzuschaffen
Am 23. August wird im Rahmen des UNESCO-Gedenktages an den Sklavenhandel und seine Abschaffung erinnert. Doch trotz weltweit bestehender Gesetze gegen Ausbeutung leben noch heute schätzungsweise über 40 Millionen Menschen in moderner Sklaverei. Das sind mehr als jemals zuvor. Es ist möglich und es ist dringend an der Zeit, Sklaverei wirklich zu beenden. Das ist die Botschaft des Buches "Ware Mensch" von Dietmar Roller und Judith Stein (VÖ 23.9.2022). -
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Ghana: Patrouillenboote gegen Kindersklaverei
Im Rahmen eines Pilotprojekts von IJM werden Angehörige der Marineeinheit der ghanaischen Polizei geschult. Sie sollen zukünftig eine aktive Polizeipräsenz auf dem Volta-Stausee bilden. Mit Patrouillenbooten wird die Spezialeinheit gezielt nach Fällen von Kindersklaverei in der Fischereiindustrie suchen. -
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Europäischer Tag gegen Menschenhandel: 80 Euro-Scheine gegen Sklaverei
Berlin – Mit der Kampagne #stoppsklaverei zum Europäischen Tag gegen Menschenhandel will die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) über moderne Sklaverei aufklären. Dazu werden am 16. Oktober in 22 deutschen Städten tausende fiktive 80-Euro-Geldscheine verteilt, die auf den durchschnittlichen Kaufpreis von Menschen in Sklaverei hin-weisen. -
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Corona-Pandemie: Die aktuelle Lage in Südasien
Dietmar Roller, Vorstandsvorsitzender von IJM Deutschland, klärt über die aktuelle Situation der COVID-19 Pandemie in Südasien auf. -
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Zwangsarbeit in Thailand: 18 Menschen aus Süßwarenfabrik frei
Bangkok, Thailand – Die thailändischen Behörden konnten gemeinsam mit IJM 18 myanmarische Wanderarbeiter/innen befreien, die zur Sklavenarbeit in einer Süßwarenfabrik in Bangkok gezwungen wurden. -
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Südasien: Menschenhändler bei Geldübergabe gefilmt
Odisha, Südasien – In einem Video wurde die Geldübergabe an einen Mittelsmann festgehalten, der Dutzende Familien durch Betrug in die Zwangsarbeit verkauft hatte. Nachdem die lokalen Behörden die Familien mit Unterstützung von IJM in Sicherheit bringen konnten, fahnden sie nun per Haftbefehl nach dem Verdächtigen. -
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Bhavani kämpft für die Freiheit ihrer Familie.
Bhavanis größter Wunsch ist es, ihren Kindern eine bessere Zukunft zu bieten. Sie selbst musste erleben, was es bedeutet, ohne Chance auf Freiheit täglich ausgebeutet zu werden und dabei zusehen zu müssen, wie ihre Kinder leiden. Nach einer mutigen Flucht kann die junge Frau langsam beginnen, wieder Hoffnung für ihre Familie zu schöpfen. Ihr Weg in ein selbstbestimmtes Leben beginnt. -
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15-jähriger Junge nach 10 Jahren in Sklaverei frei
Chennai, Indien - Dank der guten Zusammenarbeit zwischen IJM und unserer Partnerorganisation SHED India konnte ein 15-jähriger Junge in Indien nach zehn Jahren in Sklaverei befreit werden. Damit ist einer von immer mehr Fällen erfolgreich abgeschlossen, den eine lokale und von IJM geschulte Organisation durchführt.