Fallarbeit
Arbeitssklaverei
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Internationaler Tag zur Abschaffung der Sklaverei am 2. Dezember: 10 Millionen Kinder werden aktuell als Sklaven ausgebeutet
Der Internationale Tag zur Abschaffung der Sklaverei der Vereinten Nationen am 2. Dezember erinnert daran, dass heute noch über 40 Millionen Menschen in Sklaverei festgehalten gehalten. -
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Appa Rao: Frei nach über 20 Jahren
Mehr als zwei Jahrzehnte war Appa Rao aus Südasien verschwunden. Seine verzweifelte Familie ahnte nicht, dass er weit entfernt in Sklaverei ausgebeutet wurde. Jahre vergingen, die Appa nicht nur die Freiheit nahmen, sondern auch kostbare Momente mit den Menschen, die er liebte. Doch als alle Hoffnung erloschen schien, erreichte seine Tochter ein langersehntes Lebenszeichen. -
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Simulierter Ernstfall in NRW: So kann Europa Menschenhandel stoppen
An der Simulationsübung nahmen mehr als 100 Expertinnen und Experten im Einsatz gegen Menschenhandel aus über 20 Ländern teil, darunter aus Deutschland, den Niederlanden, Rumänien, Bulgarien und Polen. Ziel war es, gemeinsam zu trainieren, voneinander zu lernen und die Zusammenarbeit über nationale Zuständigkeiten hinweg zu stärken. -
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Jun Hao: Betrogen und zum Betrüger gemacht
Jun Hao* aus Thailand wurde von Menschenhändlern betrogen und zum Online-Scamming gezwungen – zum Zwangsbetrug über das Internet. Deshalb weiß er, warum dieses Verbrechen schnellstens aufgehalten werden muss. Als er sein Zuhause verließ, um eine vielversprechende Stelle in Kambodscha anzutreten, ahnte er nicht, dass er bald um sein Leben fürchten würde. -
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Konferenz gegen Menschenhandel: Arbeitsmigranten brauchen besonderen Schutz
Berlin/Sofia (7.2.2025) – Die Nationale Kommission zur Bekämpfung des Menschenhandels in Bulgarien (NCCTHB) und International Justice Mission (IJM) haben in der bulgarischen Hauptstadt Sofia die internationale Konferenz "Menschenhandel: Die Arbeitsmigrationsroute – Fallstricke und Chancen für Drittstaatsangehörige" organisiert. Vertreterinnen und Vertreter europäischer Institutionen, zwischenstaatlicher Organisationen, der Zivilgesellschaft sowie Expertinnen und Experten für Migration und Strafverfolgung diskutierten gemeinsam mit Wirtschaftsvertretern, Mediationsstellen und Gewerkschaften über Schutzmechanismen zur Verhinderung von Arbeitsausbeutung und Menschenhandel. -
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Lily: Wenn Gerechtigkeit Wellen schlägt
Als wir Lily aus Ghana aus der Sklaverei am Volta-Stausee befreien wollten, schien es, als kämen wir zu spät. Unser lokales Ermittlungsteam und die Polizei erreichten den Einsatzort – doch Lily war nicht mehr dort. Was war passiert? War sie in Sicherheit? Entschlossen, Antworten zu finden, verfolgte unser Team jede Spur. Als sie das Mädchen endlich fanden, erlebten sie eine unerwartete Überraschung: Lily war bereits in Freiheit! -
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Europäischer Tag gegen Menschenhandel: 80€-Scheine erobern die Portemonnaies
Berlin (13.10.2023) - Der Europäische Tag gegen Menschenhandel erinnert uns alljährlich am 18. Oktober daran, dass Menschen in Armut auf der ganzen Welt noch immer mit falschen Versprechungen getäuscht und in die Sklaverei verkauft werden. Aus diesem Anlass macht die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e. V. (IJM) mit der Kampagne #stoppsklaverei deutschlandweit darauf aufmerksam, dass moderne Sklaverei uns auch hierzulande betrifft. In dreizehn deutschen Städten verteilen dazu Ehrenamtliche von IJM bereits am 14. Oktober tausende fiktive 80-Euro-Geldscheine, die auf den durchschnittlichen Kaufpreis von Menschen in Sklaverei* hinweisen. -
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Partnerschaft gegen Menschenhandel: $10 Mio für mehr Kinderschutz
Berlin (18.09.2024) – Im Rahmen des sogenannten Child Protection Compact (CPC; Abkommen zum Kinderschutz) erhält International Justice Mission (IJM) gemeinsam mit der Partnerorganisation World Vision zur Bekämpfung des Kinderhandels in Rumänien eine finanzielle Förderung in Höhe von 10 Millionen US-Dollar durch das US-Außenministerium. -
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Stellungnahme von IJM zur Dokumentation von BBC Africa Eye
IJM arbeitet seit 2015 in Ghana, um den Menschenhandel von Kindern zum Zweck der Arbeitsausbeutung am Volta-Stausee zu beenden. Das von Ghanaerinnen und Ghanaern geleitete und besetzte Team die lokalen Behörden bei über 75 Einsätzen unterstützt, die dazu geführt haben, dass Hunderte von Kindern in Sicherheit gebracht werden konnten. In 90 Prozent der von IJM unterstützten Fälle konnten die Kinder wieder bei Familienmitgliedern untergebracht werden, die als für die Kinder sicher eingestuft wurden. -
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Bulgarien: Kräfte bündeln gegen Menschenhandel
SOFIA, BULGARIEN – Mit der Unterzeichnung eines wegweisenden Kooperationsabkommens mit der Nationalen Kommission zur Bekämpfung des Menschenhandels (NKBM) in Bulgarien weitet IJM sein Programm gegen Menschenhandel in Europa auf den Balkanstaat aus. -
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Internationaler Tag zur Abschaffung der Sklaverei: Mehr Menschen denn je sind von Sklaverei bedroht
Berlin – Am 2. Dezember erinnern die Vereinten Nationen alljährlich an die offizielle Abschaf-fung der Sklaverei im Jahr 1949. Trotz weltweit bestehender Gesetze gegen Ausbeutung leben noch heute schätzungsweise über 40 Millionen Menschen in moderner Sklaverei. Nicht mehr als 80 Euro ist dabei ein Menschenleben wert – der Durchschnittspreis eines Menschen in Sklaverei nach Sklavereiexperte Kevin Bales. So wurde auch der 10-jährige Suriya seiner Mut-ter entrissen und gefangen gehalten, um Schulden von wenigen hundert Euro abzuarbeiten. Durch die Unterstützung der Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) gelang es, den Jungen aus Ausbeutung, Missbrauch und Hunger zu befreien. Suriyas Ge-schichte mahnt, wie sehr sich Menschen in Armut noch heute der Bedrohung von Sklaverei ausgesetzt sehen. -
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Miracle: Was Freiheit wirklich bedeutet
Miracle* aus Indonesien wurde gezwungen, Menschen aus anderen Ländern über das Internet zu betrügen. Der versprochene Traumjob, dem sie hoffnungsvoll ins Ausland gefolgt war, führte sie in die brutale Ausbeutungsindustrie des Online-Scammings. Gefangen hinter Stacheldraht zwang sie die Angst vor Bestrafung, jeden Tag ein Verbrechen zu begehen. Erst ein heimlicher Telefonanruf brachte eine entscheidende Wendung.