Gemeinsam gegen Sklaverei und Menschenhandel

IJM - Anwalt der Freiheit

12 Länder auf der ganzen Welt, in denen IJM für Rechtsschutz sorgt
40.000 Menschen, die durch IJM aus Unterdrückung befreit werden konnten
1.300+ Verurteilungen von Tätern konnte IJM bisher erreichen
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Unser Weg die Sklaverei zu stoppen

Menschen befreien

IJM Ermittler befreien zusammen mit der lokalen Polizei Betroffene aus Sklaverei und anderen Formen von Gewalt. In der Nachsorge werden sie von IJM Psychologen und Sozialarbeitern unterstützt, in ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Würde zurückzukehren. Über 49.000 Menschen wurden bereits durch IJM befreit.

Täter überführen

IJM stellt sicher, dass die Betroffenen vor den Tätern sicher sind. Anwälte von IJM unterstützen die Justiz in der strafrechtlichen Verfolgung von Sklavenhaltern. Das wirkt und schreckt ab. Weltweit hat IJM zu über 1.500 Verurteilungen von Straftätern beigetragen.

Sklaverei ist weltweit verboten

Doch an vielen Orten wird dieses geltende Recht nicht durchgesetzt. IJM geht zusammen mit den lokalen Regierungen an die Wurzel des Problems und schult Polizisten, Staatsanwälte und Richter in der Strafverfolgung. Unser Ziel ist es, dass das Geschäftsmodell der Sklaverei rechtlich riskant und wirtschaftlich unprofitabel wird.

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Jeder zählt. Wir geben nicht auf.
#BisAlleFreiSind

Stories

Obwohl offiziell in jedem Land der Welt verboten, ist Sklaverei heute präsenter denn je. Über 40 Millionen Menschen werden nach aktuellen Schätzungen der ILO, IOM und der WFF in Sklaverei festgehalten und gegen ihren Willen zur Arbeit gezwungen. Sie alle kennen Gewalt, Angst und Ausweglosigkeit – sie alle haben eine Geschichte!

IJM Blog

02. 10. 2019, 14:00 Uhr

Advocacy Day: Politik in Deutschland mobilisieren!

Am 26. September fand IJMs erster Advocacy Day in Berlin statt. 40 Ehrenamtliche aus ganz Deutschland kamen in Berlin zusammen, um mit elf Abgeordneten des Bundestags über Deutschlands Engagement im Kampf gegen Sklaverei zu sprechen. Unser Anliegen: Eine Beteiligung Deutschlands am Global Fund To End Modern Slavery (GFEMS). IJM Botschafterin Jill Niederauer berichtet.

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24. 09. 2019, 17:12 Uhr

Anna - Ausgebeutet von dem Mann, den sie liebte

Rumänien - Anna* glaubt an die große Liebe, als sie Cosmin kennenlernt. Doch dann beutet er sie als Zwangsprostituierte in ganz Europa aus. Sechs Jahre später gelingt ihr die Flucht. Heute lebt die 28-jährige in einer betreuten Wohngemeinschaft. Freiheit bedeutet für sie Unabhängigkeit. Damit hängt auch ihr neuer Traum zusammen...

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20. 09. 2019, 11:30 Uhr

Menschenhandel in Rumänien: Neues IJM Projekt in Bukarest

Rumänien gilt als Knotenpunkt für Menschenhandel in Osteuropa. IJM möchte in Zukunft gemeinsam mit lokalen Partnern und Behörden strategisch dagegen vorgehen. Ein neues IJM Büro in Bukarest soll dafür einen wirkungsvollen Arbeitsansatz entwickeln.

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