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Deutschland
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Rückblick: Trendwechsel Konferenz 2023
Ein Wochenende voll neuer und alter Bekanntschaften, Austausch über den eigenen Aktivismus und neuer Inspiration liegt hinter uns. Am 13. - 14. Mai haben sich ca. 130 Botschafter:innen, Interessierte und Mitarbeitende von IJM Deutschland in Kassel zur Trendwechsel Konferenz 2023 getroffen, um für das eigene Engagement gegen Moderne Sklaverei neu motiviert zu werden. Dieses Jahr alles unter dem Motto „Light Your Fire“ – Entzünde dein Feuer. -
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Freiheit kann man jetzt tragen: Modekollektion entfacht Hoffnungsfeuer
Stuttgart/Berlin (03.04.2023) - Das Modelabel eyd stellt am 6. April 2023 in Stuttgart eine in ihrer Entstehung und Wirkung einzigartige Kollektion vor. Die bunten Stoffe wurden gestaltet und zu modischen Kleidungsstücken genäht von Frauen, die früher von sexueller Ausbeutung betroffen waren. Deshalb enthält die Kollektion unter dem Motto „light your fire“ viele Botschaften und Symbole, die von ihrer Freiheit erzählen. Die Kleidungsstücke sollen ein „Feuer der Hoffnung“ entzünden und Menschen zum öffentlich sichtbaren Engagement gegen Ausbeutung und Sklaverei motivieren, von denen 50 Mio. Menschen weltweit betroffen sind. -
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#SafeSeinOnline: Unterschriftenaktion für Kinderschutz
Mit einer Unterschriftenaktion fordert IJM von der deutschen Bundesregierung, entscheidende Maßnahmen zu ergreifen, um weltweit Fälle der sexuellen Ausbeutung von Kindern über das Internet zu verhindern. Welche Verantwortung kommt Deutschland dabei genau zu im globalen Kampf gegen dieses Verbrechen? -
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Feministische Entwicklungsstrategie des BMZ: Ein wichtiger Schritt nach Vorne
Berlin (03.03.2023) – Die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission e.V. (IJM) begrüßt ausdrücklich die von dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung kürzlich vorgestellte Strategie für feministische Entwicklungspolitik und die eng verbundenen Leitlinien des Auswärtigen Amts für feministische Außenpolitik. Diese stellen einen Paradigmenwechsel für die zukünftige Arbeitsweise in den Ministerien und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit dar und ermöglichen eine gesellschaftlich ganzheitlich gedachte Veränderung dieser. -
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2022 hat uns trotz allem Hoffnung gemacht - Unser Jahresrückblick
2022 war ein bewegendes Jahr. Die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, von Pandemie und Klimakrise stellten uns erneut vor enorme Herausforderungen. Und trotzdem: Gemeinsam mit unseren Unterstützerinnen und Unterstützern haben wir nachhaltige Veränderungen bewirkt! Viele Menschen wurden aus Sklaverei befreit und leben heute in Freiheit. In Deutschland öffneten sich entscheidende Türen zu Verantwortungsträger/-innen. Unsere Bewegung von Ehrenamtlichen ist weiter gewachsen und war mit kreativen Aktionen für IJM unterwegs. Für eine Welt ohne Sklaverei und Gewalt gegen Menschen in Armut. -
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Ermittlungserfolg gegen pädokriminelle Onlineplattform
(Berlin, 16.12.2022) Vor zwei Wochen hat das Landgericht Frankfurt das Urteil gegen die Betreiber der Darknet-Plattform „Boystown“ verkündet, ein deutliches Signal der deutschen Justiz in der Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern über das Internet. Nun ist deutschen Ermittlern der nächste Schlag gegen eine pädokriminelle Onlineplattform gelungen. -
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Urteil gegen „Boystown“-Betreiber: Signalwirkung mit dringendem Handlungsbedarf
Berlin (06.12.2022) – Die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e.V. (IJM) begrüßt das Urteil des Frankfurter Landgerichts gegen die Betreiber der Darknet-Plattform „Boystown“. Bereits am Dienstag wurden die vier angeklagten Deutschen wegen der Her-stellung und Verbreitung von Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen zu ho-hen Haftstrafen verurteilt. Mit dem Gerichtsurteil sendet die deutsche Justiz ein deutliches Signal in der Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern über das Internet. Um die rasant steigende globale Ausbreitung des Verbrechens auch von Deutschland aus einzudämmen, sieht IJM die deut-sche Politik allerdings in der Pflicht stärkere Initiative zu zeigen. -
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G7 Mitgliedsländer verstärken die Bekämpfung von sexueller Online-Ausbeutung
Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche und deren Verbreitung mittels digitaler Medien ist mehr denn je eine erschütternde Realität. Am heutigen Europäischen Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch (18. November) begrüßen wir, dass dieses wichtige Thema auf die Tagesordnung der G7 Innenminister:innen Konferenz aufgenommen und diskutiert wurde. -
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Meinung: WM in Katar - Gucken oder nicht?
Dietmar Roller mag Fußball - wie die meisten Deutschen. Doch dieses Jahr geht es vielen nicht vor allem um den Sport. Im Fokus stehen Missstände im Gastgeberland Katar wie Arbeitssklaverei und Korruption. Sollten wir die Spiele überhaupt ansehen oder besser von zu Hause aus boykottieren? Was IJMs Vorstandsvorsitzender während der Spiele macht und welche Frage er entscheidend findet: -
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#stop28-Kampagne: Mehr als Wegsehen bei Fußball-WM in Katar
Berlin (16.11.2022) – Mit dem Anpfiff der Fußball-WM blicken in wenigen Wochen Milliarden Zuschauerinnen und Zuschauer aus aller Welt nach Katar. Angesichts der Berichte über Zwangsarbeit und Menschenrechtsverletzungen im Vorfeld des Turniers, ist es vielen Menschen allerdings ein Bedürfnis, ein Zeichen gegen Ausbeutung zu setzen. Die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e. V. (IJM) beteiligt sich daher an der Kampagne #stop28 – einer Initiative, um Arbeits- und Menschenrechte während der Weltmeisterschaft im Fokus zu halten. Denn die kontroverse Situation im Land des WM-Ausrichters verweist auf ein weiterreichendes Problem: weltweit werden 28 Millionen Menschen zur Arbeit gezwungen – mehr als je zuvor. -
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Europäischer Tag gegen Menschenhandel: Sklaverei geht auch uns in Deutschland an
Berlin (17.10.2022) – Die Fußball-WM 2022 in Katar rückt das Thema Arbeitssklaverei in den Fokus. Aktuelle Berichte über Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen verweisen die Weltöffentlichkeit auf ein globales Problem: 28 Millionen Menschen weltweit werden zur Arbeit gezwungen – mehr als jemals zuvor. Der Europäische Tag gegen Menschenhandel erinnert uns alljährlich am 18. Oktober daran, dass Menschen in Armut auf der ganzen Welt noch immer mit falschen Versprechungen getäuscht und in die Sklaverei verkauft werden. Aus diesem Anlass machte die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e.V. (IJM) mit einer deutschlandweiten Aktion darauf aufmerksam, dass moderne Sklaverei uns auch hierzulande betrifft. -
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Kinderschutz vor sexueller Online-Ausbeutung: Fachgespräch stellt interdisziplinäre Lösungsansätze vor
Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche und deren Verbreitung mittels digitaler Medien ist heute mehr denn je eine erschütternde Realität. Mit der rasanten digitalen Entwicklung vergrößern sich die Möglichkeiten von Täterinnen und Tätern, um weltweit Kinder zu missbrauchen.