Täglich im Kampf gegen Sklaverei

21
Oktober

Meine Reise nach Kambodscha: Erfolge mit eigenen Augen sehen

Im September 2019 besuchte IJM Botschafter Bent Stohlmann für sieben Tage das IJM Büro in Kambodscha. Dort konnte er sich ein Bild davon machen, wie IJM transnationalen Menschenhandel bekämpft. Er berichtet, warum die Leidenschaft, Professionalität und die Erfolge der IJM Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kambodscha ihn mitreißen, sich in Deutschland gegen Sklaverei einzusetzen.

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18
Oktober

Gemeinsam gegen Sklaverei: wir sind #frei!

Am Europäischen Tag gegen Menschenhandel, dem 18. Oktober, haben IJM Botschafterinnen und Botschafter in 15 deutschen Städten blaue #frei Armbänder verteilt und so die Menschen eingeladen, ein Zeichen gegen Sklaverei zu setzen. Sogar in den Plenarsaal des deutschen Bundestages hat es das Bändchen geschafft. Im vierten Jahr der #unfrei Kampagne ist klar: nur gemeinsam können wir für ein Ende von Sklaverei sorgen!

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02
Oktober

Advocacy Day: Politik in Deutschland mobilisieren!

Am 26. September fand IJMs erster Advocacy Day in Berlin statt. 40 Ehrenamtliche aus ganz Deutschland kamen in Berlin zusammen, um mit elf Abgeordneten des Bundestags über Deutschlands Engagement im Kampf gegen Sklaverei zu sprechen. Unser Anliegen: Eine Beteiligung Deutschlands am Global Fund To End Modern Slavery (GFEMS). IJM Botschafterin Jill Niederauer berichtet.

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11
Juli

Studierst du noch oder beendest du schon Sklaverei?

Franziska Dickmanns unterstützte die Arbeit von IJM Deutschland vom 1. April bis 30. Juni als Praktikantin im Bereich Ehrenamt und Mobilisierung. Hier berichtet sie von ihren Erfahrungen.

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01
Juli

Tübinger Menschenrechtswoche: Podiumsdiskussion mit IJM

Am 28. Juni 2019 veranstaltete die Regionalgruppe IJM Tübingen eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Tübinger Menschenrechtswoche. Zum Thema „Moderne Sklaverei – Ein Produkt deines Lebensstandards?“ diskutierten neben Marius Maurer von IJM Deutschland auch Verena Kaiser von Nager-IT, Hannes Brötz von Grüngold und Daniel Rauth von Shiftphone. Marlen Kühn berichtet.

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Unsere Autoren

Alexandra Ripken
Eigentlich wollte Alexandra Ripken die Abholzung in Entwicklungsländern wieder rückgängig machen und studierte deshalb Forstwirtschaft. Sie bereiste Afghanistan, Namibia und Simbabwe. Doch dann entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Fundraising in der Heimat. Ihre Erfahrungen bei großen NGOs wie „Brot für die Welt“ und der „Diakonie“ kommen heute IJM Deutschland zugute. In ihrer Freizeit geht die Mutter von vier Kindern am liebsten im Wald joggen.
Andrea Kern
Die gebürtige Schweizerin studierte Internationale Beziehungen und Journalismus. In ihrer Wahlheimat Berlin wurde sie mit dem Thema Menschenhandel konfrontiert. Weil sie mit dem Wissen über diese Ungerechtigkeit nicht untätig bleiben konnte, fing sie an, sich in der aufsuchenden Arbeit und im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zu engagieren. Ihr Wunsch ist es, Betroffenen von Unterdrückung ihre Stimme und ein Stück Würde zurückzugeben. In ihrer Freizeit trifft Andrea sich gerne mit Freunden und macht viel Sport und Musik.
Carolin Werner
Carolin Joy Werner trägt ihren zweiten Vornamen nicht ohne Grund. Mit ansteckender Fröhlichkeit mobilisiert die Politologin hunderte ehrenamtlicher Botschafter*innen von IJM in ganz Deutschland. Die gebürtige Bremerin hat im IJM Büro in Washington D. C. wertvolle Einblicke in den globalen Kampf gegen Sklaverei gewonnen. Carolin versteht sich in ihrer Arbeit als „Brückenbauerin“ zwischen Welten und Denkweisen. Dazu passt auch ihre private Leidenschaft für Kunstgeschichte und Musik.
Dietmar Roller
Was bringt einen Sozialwissenschaftler und Theologen aus der Schwäbischen Alb dazu, in Bolivien Kinder aus Silberminen zu holen oder auf den Philippinen vermisste Minderjährige in Bordellen zu suchen? Im Fall von Dietmar Roller waren es seine vielen aufrüttelnden Erfahrungen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Durch seine vielen Einsätze für die Opfer von Armut und Ausbeutung weiß er, dass die Verbesserung von Rechtssystemen eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Menschenhandel spielt. Als weltweit gefragter Experte macht er das Problem der Sklaverei zu einem wichtigen Thema in der Entwicklungszusammenarbeit.
Judith Stein
Während eines Hilfseinsatzes nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti trifft Judith Stein das erste Mal Kinder in Sklaverei. Deren Schicksal lässt sie nicht mehr los. Kurz darauf lernt die Dortmunderin das Team des frisch gegründeten Vereins IJM Deutschland kennen. Begeistert steigt sie 2012 als erste hauptamtliche Mitarbeiterin ein. Die studierte Germanistin und Theologin sucht nach Wegen, das bei uns kaum bekannte Thema Sklaverei wirkungsvoll in die Öffentlichkeit zu bringen. Bei ihr laufen alle Fäden der Kommunikation von IJM Deutschland zusammen.
Lydia Strauss
Lydia Strauss kommt aus einem kleinen Dorf im Harz und wollte eigentlich Reporterin werden. Doch nachdem sie erfolgreich Geschichte und Journalismus studiert hatte, machte sie aus Neugier ein Praktikum bei IJM in London und fing sofort Feuer für den weltweiten Kampf gegen Menschenhandel und Ausbeutung. Heute bringt sie ihre Begeisterung für das Schreiben in unserem Team für Öffentlichkeitsarbeit ein und kümmert sich um unsere wachsende Online-Community.
Martin Lewerentz
Als Kind hat Martin Tag und Nacht Bücher verschlungen, heute erzählt er selber Geschichten, die jeden packen – online und offline. In der DR Kongo begegneten ihm das erste Mal die Schutzlosigkeit von Kindern und seine eigene Entschlossenheit, mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein sein zu wollen. Seine Arbeit als Kampagnen-Stratege in der Berliner Politik hat den studierten Diplomaten und Politologen gut darauf vorbereitet, als Leiter des Marketing-Teams das Thema Sklaverei in den Herzen und Köpfen der Deutschen zu platzieren.
Olga Martens
Gute Beziehungen zur Politik sind wichtig für unsere Arbeit. Wir möchten, dass die Bundesregierung den Kampf gegen Sklaverei endlich zur Priorität macht. Dieses Anliegen ist bei Olga Martens in den besten Händen. Mit großer Leidenschaft fordert sie staatliche und politische Entscheidungsträger zu mehr Engagement auf. Olga hat Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung studiert und währenddessen zum Thema Menschenhandel geforscht. Nach Feierabend kocht und diskutiert Olga gerne mit Freunden.
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