Täglich im Kampf gegen Sklaverei

06
Dezember

Wie mache ich...einen IJM Fahrradflohmarkt?

Warum nicht mal einen Fahrradflohmarkt für IJM veranstalten? Gründe gibt es genug: Eine Menge Räder wechseln den Besitzer und kommen so wieder zum Einsatz. Ein Flohmarkt zieht unheimlich viele Menschen an, die man auf die Arbeit von IJM aufmerksam machen kann. Außerdem kann der Erlös an IJM gespendet werden. IJM Botschafterin Jessica erklärt euch, worauf ihr bei der Planung achten müsst.

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19
Oktober

Europäischer Tag gegen Menschenhandel: #frei in den (sozialen) Medien!

In Deutschland bewegt sich was! Viele Menschen, darunter Politiker, Künstler und ein Model, haben am Europäischen Tag gegen Menschenhandel in den sozialen Medien ein Zeichen gegen Sklaverei gesetzt. Ein besonderer Besuch im Bundestag zeigt, dass auch die deutsche Politik ihre Stimme gegen Menschenhandel erhebt.

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13
Oktober

Tausende Armbänder in ganz Deutschland und der Schweiz verteilt: Gemeinsam gegen Sklaverei!

"Ich bin #frei, doch Millionen Menschen sind #unfrei!" - mit diesem Satz waren am 13.10.2018 in ganz Deutschland und der Schweiz Aktivisten unterwegs. Sie verteilten mehr als 4.500 blaue Armbänder, auf denen #frei zu lesen ist. So wollen sie auf Sklaverei aufmerksam machen und Menschen einladen, unsere Freiheit zu feiern. Auf den Straßen Deutschlands und in der Schweiz kam es zu vielen interessanten Begegnungen...

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27
September

#freedomcount zählt Befreiungen aus Sklaverei

Viele blaue Posts und immer wieder schwarze Posts dazwischen. So sieht ab sofort der Feed von IJM Deutschland auf Instagram aus. Was steckt hinter der Idee?

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12
Juli

Wie mache ich…einen IJM Brunch?

Als Botschafter für IJM eine Aktion zu starten muss nicht kompliziert sein. Zum Beispiel ein Brunch mit Freunden ist schnell organisiert und macht allen Spaß. Unsere Botschafterin Rebecca Berndt erklärt euch in sechs Punkten, wie ihr das hinbekommt.

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Unsere Autoren

Alexandra Ripken
Eigentlich wollte Alexandra Ripken die Abholzung in Entwicklungsländern wieder rückgängig machen und studierte deshalb Forstwirtschaft. Sie bereiste Afghanistan, Namibia und Simbabwe. Doch dann entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Fundraising in der Heimat. Ihre Erfahrungen bei großen NGOs wie „Brot für die Welt“ und der „Diakonie“ kommen heute IJM Deutschland zugute. In ihrer Freizeit geht die Mutter von vier Kindern am liebsten im Wald joggen.
Carolin Werner
Carolin Joy Werner trägt ihren zweiten Vornamen nicht ohne Grund. Mit ansteckender Fröhlichkeit mobilisiert die Politologin hunderte ehrenamtlicher Botschafter von IJM in ganz Deutschland. Die gebürtige Bremerin hat im IJM Büro in Washington D. C. wertvolle Einblicke in den globalen Kampf gegen Sklaverei gewonnen. Carolin versteht sich in ihrer Arbeit als „Brückenbauerin“ zwischen Welten und Denkweisen. Dazu passt auch ihre private Leidenschaft für Kunstgeschichte und Musik.
Dietmar Roller
Was bringt einen Sozialwissenschaftler und Theologen aus der Schwäbischen Alb dazu, in Bolivien Kinder aus Silberminen zu holen oder auf den Philippinen vermisste Minderjährige in Bordellen zu suchen? Im Fall von Dietmar Roller waren es seine vielen aufrüttelnden Erfahrungen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Durch seine vielen Einsätze für die Opfer von Armut und Ausbeutung weiß er, dass die Verbesserung von Rechtssystemen eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Menschenhandel spielt. Als weltweit gefragter Experte macht er das Problem der Sklaverei zu einem wichtigen Thema in der Entwicklungszusammenarbeit.
Judith Stein
Während eines Hilfseinsatzes nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti trifft Judith Stein das erste Mal Kinder in Sklaverei. Deren Schicksal lässt sie nicht mehr los. Kurz darauf lernt die Dortmunderin das Team des frisch gegründeten Vereins IJM Deutschland kennen. Begeistert steigt sie 2012 als erste hauptamtliche Mitarbeiterin ein. Die studierte Germanistin und Theologin sucht nach Wegen, das bei uns kaum bekannte Thema Sklaverei wirkungsvoll in die Öffentlichkeit zu bringen. Bei ihr laufen alle Fäden der Kommunikation von IJM Deutschland zusammen.
Lydia Strauss
Lydia Strauss kommt aus einem kleinen Dorf im Harz und wollte eigentlich Reporterin werden. Doch nachdem sie erfolgreich Geschichte und Journalismus studiert hatte, machte sie aus Neugier ein Praktikum bei IJM in London und fing sofort Feuer für den weltweiten Kampf gegen Menschenhandel und Ausbeutung. Heute bringt sie ihre Begeisterung für das Schreiben in unserem Team für Öffentlichkeitsarbeit ein und kümmert sich um unsere wachsende Online-Community.
Olga Martens
Gute Beziehungen zur Politik sind wichtig für unsere Arbeit. Wir möchten, dass die Bundesregierung den Kampf gegen Sklaverei endlich zur Priorität macht. Dieses Anliegen ist bei Olga Martens in den besten Händen. Mit großer Leidenschaft fordert sie staatliche und politische Entscheidungsträger zu mehr Engagement auf. Olga hat Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung studiert und währenddessen zum Thema Menschenhandel geforscht. Nach Feierabend kocht und diskutiert Olga gerne mit Freunden.
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