Täglich im Kampf gegen Sklaverei

30
Mai

Wie kann Deutschland im Kampf gegen Menschenhandel eine führende Rolle einnehmen?

Moderne Sklaverei ist ein grausames Verbrechen - und lukratives Geschäftsmodell. Der Global Fund to End Modern Slavery (GFEMS) ruft dazu auf, eine globale Kooalition zu bilden, um effektiv gegen dieses Geschäft vorgehen zu können. Jean Baderschneider, CEO des GFEMS, erklärt in einer Videonachricht, warum Deutschland eine Schlüsselrolle in diesem Kampf einnehmen kann.

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08
Mai

Sklaverei beenden: Warum ein neuer globaler Fond?

Ein neugegründeter internationaler Fond möchte Sklaverei beenden. Dazu sollen Staaten und Konzerne finanzielle Mittel bereitstellen und mit dem Fond zusammenarbeiten. IJM Deutschland fordert die deutsche Bundesregierung auf, den Fond ebenfalls zu unterstützen. Was kann ein solcher neuer Fond bewirken?

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02
Mai

Kein fairer Kampf: Deutschland hinkt im Kampf gegen die Sklaverei hinterher

Die deutsche Bundesregierung hat sich im Rahmen der Vereinten Nationen (VN) dazu verpflichtet, an einem Ende von Sklaverei bis zum Jahr 2030 mitzuwirken. Doch koordiniertes und entschlossenes Angehen des Problems seitens der Bundesregierung fehlt bisher. Ganz anders sieht die Situation in Großbritannien aus. Die dortigen Maßnahmen können ein Beispiel für Deutschland sein, wie Sklaverei effektiv auf Regierungsebene bekämpft werden kann.

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27
April

Klartext an die Politik: Stopp Sklaverei!

In dieser Woche finden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in ihren Postfächern ein Schreiben von IJM, in dem sie aufgefordert werden, Sklaverei zu einem Thema mit Priorität in Deutschland zu machen.

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20
Februar

Globaler Fond gegen Sklaverei: Auch mit deutscher Beteiligung?

Sklaverei weltweit bis 2030 beenden. Das ist ein erklärtes Ziel der UN in den Nachhaltigen Entwicklungszielen. Zur Unterstützung dieses Ziel sammelt der Global Fund to End Modern Slavery (GFEMS) internationale Gelder, um Sklaverei zu beenden. Auch Entwicklungsgelder aus Deutschland? Der CDU-Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich traf Anfang Februar in Washington, D. C. die GFEMS-Geschäftsführerin Dr. Jean Baderschneider. Heinrich begrüßte dort die Initiative des globalen Fonds und hält eine deutsche Beteiligung für sehr wünschenswert.

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Unsere Autoren

Alexandra Ripken
Eigentlich wollte Alexandra Ripken die Abholzung in Entwicklungsländern wieder rückgängig machen und studierte deshalb Forstwirtschaft. Sie bereiste Afghanistan, Namibia und Simbabwe. Doch dann entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Fundraising in der Heimat. Ihre Erfahrungen bei großen NGOs wie „Brot für die Welt“ und der „Diakonie“ kommen heute IJM Deutschland zugute. In ihrer Freizeit geht die Mutter von vier Kindern am liebsten im Wald joggen.
Carolin Werner
Carolin Joy Werner trägt ihren zweiten Vornamen nicht ohne Grund. Mit ansteckender Fröhlichkeit mobilisiert die Politologin hunderte ehrenamtlicher Botschafter von IJM in ganz Deutschland. Die gebürtige Bremerin hat im IJM Büro in Washington D. C. wertvolle Einblicke in den globalen Kampf gegen Sklaverei gewonnen. Carolin versteht sich in ihrer Arbeit als „Brückenbauerin“ zwischen Welten und Denkweisen. Dazu passt auch ihre private Leidenschaft für Kunstgeschichte und Musik.
Dietmar Roller
Was bringt einen Sozialwissenschaftler und Theologen aus der Schwäbischen Alb dazu, in Bolivien Kinder aus Silberminen zu holen oder auf den Philippinen vermisste Minderjährige in Bordellen zu suchen? Im Fall von Dietmar Roller waren es seine vielen aufrüttelnden Erfahrungen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Durch seine vielen Einsätze für die Opfer von Armut und Ausbeutung weiß er, dass die Verbesserung von Rechtssystemen eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Menschenhandel spielt. Als weltweit gefragter Experte macht er das Problem der Sklaverei zu einem wichtigen Thema in der Entwicklungszusammenarbeit.
Judith Stein
Während eines Hilfseinsatzes nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti trifft Judith Stein das erste Mal Kinder in Sklaverei. Deren Schicksal lässt sie nicht mehr los. Kurz darauf lernt die Dortmunderin das Team des frisch gegründeten Vereins IJM Deutschland kennen. Begeistert steigt sie 2012 als erste hauptamtliche Mitarbeiterin ein. Die studierte Germanistin und Theologin sucht nach Wegen, das bei uns kaum bekannte Thema Sklaverei wirkungsvoll in die Öffentlichkeit zu bringen. Bei ihr laufen alle Fäden der Kommunikation von IJM Deutschland zusammen.
Lydia Strauss
Lydia Strauss kommt aus einem kleinen Dorf im Harz und wollte eigentlich Reporterin werden. Doch nachdem sie erfolgreich Geschichte und Journalismus studiert hatte, machte sie aus Neugier ein Praktikum bei IJM in London und fing sofort Feuer für den weltweiten Kampf gegen Menschenhandel und Ausbeutung. Heute bringt sie ihre Begeisterung für das Schreiben in unserem Team für Öffentlichkeitsarbeit ein und kümmert sich um unsere wachsende Online-Community.
Olga Martens
Gute Beziehungen zur Politik sind wichtig für unsere Arbeit. Wir möchten, dass die Bundesregierung den Kampf gegen Sklaverei endlich zur Priorität macht. Dieses Anliegen ist bei Olga Martens in den besten Händen. Mit großer Leidenschaft fordert sie staatliche und politische Entscheidungsträger zu mehr Engagement auf. Olga hat Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung studiert und währenddessen zum Thema Menschenhandel geforscht. Nach Feierabend kocht und diskutiert Olga gerne mit Freunden.
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