Täglich im Kampf gegen Sklaverei

15
April

Lianas Weg in der Nachsorge: Vergebung nach unfassbarer Verletzung

Liana wurde von ihrer eigenen Mutter in die Sexsklaverei verkauft. Ihre Geschichte erzählt von unfassbarer Verletzung. Und von Vergebung. Wie gelang dem Mädchen dieser Weg in der Nachsorge?

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22
Februar

Wie kann Cybersex-Ausbeutung über Grenzen hinweg bekämpft werden?

Immer mehr Kinder werden auf den Philippinen über das Internet sexuell ausgebeutet. Unter den Tätern sind auch Deutsche, die vor ihrem Bildschirm den Missbrauch über Live-Chats dirigieren. Sie bleiben in den meisten Fällen straffrei. Darüber klärte IJM Expertin Evelyn Pingul aus den Philippinen bei einem Expertengespräch auf, zu dem die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am 21. Februar einlud. Weiter diskutierten Fachleute aus Deutschland und Europa, wie die Strafverfolgung über Grenzen hinweg gelingen kann.

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21
Februar

IJM Gründer beim Weltwirtschaftsforum: „Noch nie war ich so hoffnungsvoll!“

„Sklaverei ist heute dringlicher denn je. Doch mehr denn je ist es möglich, Sklaverei zu beenden“, sagte IJM Gründer und CEO Gary Haugen beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im Januar in Davos. Bei einer Podiumsdiskussion forderte er Führungskräfte heraus, eine Hauptaufgabe im Kampf gegen Sklaverei zu übernehmen: Regierungen aufzufordern, ihre Gesetze gegen Sklaverei endlich durchzusetzen.

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21
Februar

In eigener Sache: Warum wir zukünftig „Du“ sagen

Wir glauben an das „Wir“! Denn nur gemeinsam können wir Sklaverei bis 2030 beenden. „Wir“ als Gemeinschaft mit allen Mitarbeitern, Ehrenamtlichen, Spendern, Freunden und Interessierten - in Deutschland und weltweit. Zusammen sind wir unterwegs und suchen den Dialog. Deshalb verwenden wir zukünftig das persönlichere „Du“ in unserer gesamten Online Kommunikation und darüber hinaus.

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17
Dezember

Leben in Freiheit: So geht es Thaiyamma und ihrer Familie heute

Seit der dramatischen Befreiung von Thaiyammas Familie aus Sklaverei sind über zwei Jahre vergangen. Wie unterstützt IJM Familien, ein neues Leben aufzubauen? Was bedeutet Freiheit heute für Thaiyamma? Davon erzählt sie selbst. Eine spezielle Nachricht an Sie ist ihr dabei besonders wichtig...

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Unsere Autoren

Alexandra Ripken
Eigentlich wollte Alexandra Ripken die Abholzung in Entwicklungsländern wieder rückgängig machen und studierte deshalb Forstwirtschaft. Sie bereiste Afghanistan, Namibia und Simbabwe. Doch dann entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Fundraising in der Heimat. Ihre Erfahrungen bei großen NGOs wie „Brot für die Welt“ und der „Diakonie“ kommen heute IJM Deutschland zugute. In ihrer Freizeit geht die Mutter von vier Kindern am liebsten im Wald joggen.
Andrea Kern
Die gebürtige Schweizerin studierte Internationale Beziehungen und Journalismus. In ihrer Wahlheimat Berlin wurde sie mit dem Thema Menschenhandel konfrontiert. Weil sie mit dem Wissen über diese Ungerechtigkeit nicht untätig bleiben konnte, fing sie an, sich in der aufsuchenden Arbeit und im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zu engagieren. Ihr Wunsch ist es, Betroffenen von Unterdrückung ihre Stimme und ein Stück Würde zurückzugeben. In ihrer Freizeit trifft Andrea sich gerne mit Freunden und macht viel Sport und Musik.
Carolin Werner
Carolin Joy Werner trägt ihren zweiten Vornamen nicht ohne Grund. Mit ansteckender Fröhlichkeit mobilisiert die Politologin hunderte ehrenamtlicher Botschafter von IJM in ganz Deutschland. Die gebürtige Bremerin hat im IJM Büro in Washington D. C. wertvolle Einblicke in den globalen Kampf gegen Sklaverei gewonnen. Carolin versteht sich in ihrer Arbeit als „Brückenbauerin“ zwischen Welten und Denkweisen. Dazu passt auch ihre private Leidenschaft für Kunstgeschichte und Musik.
Dietmar Roller
Was bringt einen Sozialwissenschaftler und Theologen aus der Schwäbischen Alb dazu, in Bolivien Kinder aus Silberminen zu holen oder auf den Philippinen vermisste Minderjährige in Bordellen zu suchen? Im Fall von Dietmar Roller waren es seine vielen aufrüttelnden Erfahrungen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Durch seine vielen Einsätze für die Opfer von Armut und Ausbeutung weiß er, dass die Verbesserung von Rechtssystemen eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Menschenhandel spielt. Als weltweit gefragter Experte macht er das Problem der Sklaverei zu einem wichtigen Thema in der Entwicklungszusammenarbeit.
Judith Stein
Während eines Hilfseinsatzes nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti trifft Judith Stein das erste Mal Kinder in Sklaverei. Deren Schicksal lässt sie nicht mehr los. Kurz darauf lernt die Dortmunderin das Team des frisch gegründeten Vereins IJM Deutschland kennen. Begeistert steigt sie 2012 als erste hauptamtliche Mitarbeiterin ein. Die studierte Germanistin und Theologin sucht nach Wegen, das bei uns kaum bekannte Thema Sklaverei wirkungsvoll in die Öffentlichkeit zu bringen. Bei ihr laufen alle Fäden der Kommunikation von IJM Deutschland zusammen.
Lydia Strauss
Lydia Strauss kommt aus einem kleinen Dorf im Harz und wollte eigentlich Reporterin werden. Doch nachdem sie erfolgreich Geschichte und Journalismus studiert hatte, machte sie aus Neugier ein Praktikum bei IJM in London und fing sofort Feuer für den weltweiten Kampf gegen Menschenhandel und Ausbeutung. Heute bringt sie ihre Begeisterung für das Schreiben in unserem Team für Öffentlichkeitsarbeit ein und kümmert sich um unsere wachsende Online-Community.
Olga Martens
Gute Beziehungen zur Politik sind wichtig für unsere Arbeit. Wir möchten, dass die Bundesregierung den Kampf gegen Sklaverei endlich zur Priorität macht. Dieses Anliegen ist bei Olga Martens in den besten Händen. Mit großer Leidenschaft fordert sie staatliche und politische Entscheidungsträger zu mehr Engagement auf. Olga hat Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung studiert und währenddessen zum Thema Menschenhandel geforscht. Nach Feierabend kocht und diskutiert Olga gerne mit Freunden.
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