Täglich im Kampf gegen Sklaverei

27
September

#freedomcount zählt Befreiungen aus Sklaverei

Viele blaue Posts und immer wieder schwarze Posts dazwischen. So sieht ab sofort der Feed von IJM Deutschland auf Instagram aus. Was steckt hinter der Idee?

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27
September

Zwei Menschenhändler auf den Philippinen nach 37 Tagen verurteilt

Zwei Schlepper wurden nach nur 37 Tagen durch ein Gericht auf den Philippinen wegen versuchten Menschenhandels verurteilt. Der Mann und die Frau hatten mehrere Kinder sexuell missbraucht, um Bilder und Videos davon online an Pädophile an aller Welt zu verkaufen. Durch den schnellen Abschluss des Prozesses sind die betroffenen Kinder jetzt vor weiterem Missbrauch sicher.

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24
September

Polizei von Kalkutta und IJM stoppen Kopf einer Schlepperbande

KALKUTTA, INDIEN – IJM half im letzten Monat einer Sondereinheit der indischen Polizei, zwei Frauen aus einem Privathaus zu befreien. Sie waren von einer Bande von Menschenhändlern verschleppt und für Sex verkauft worden. Fünf Kriminelle konnten festgenommen werden, darunter eine berüchtigte Schlepperin namens Archana*, der IJM seit Jahren auf der Spur war.

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28
August

Global Slavery Index: Wie die Weltwirtschaft moderne Sklaverei fördert

Weltweit werden Männer, Frauen und Kinder Opfer von moderner Sklaverei. Im neuen Global Slavery Index wird das globale Verbrechen so detailliert analysiert wie nie zuvor. Die Untersuchungen zeigen, wie sehr westliche Industrienationen durch den Import von Produkten in die weltweite Ausbeutung verstrickt sind. Auch Deutschland importiert Waren im Millionenwert, die als besonders gefährdet gelten, von Sklaverei betroffen zu sein.

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27
August

Überlebende von Cybersex-Ausbeutung: „Meine Geschichte zu erzählen, hat mich stärker gemacht.“

Manila, Philippinen. Wie Tausende anderer Kinder wurde Kim mit 12 Jahren in das gefährliche Netz des Cybersex-Handels verwickelt. Unter falschen Versprechungen von ihrer Familie weggelockt, werden Videos und Bilder ihres Missbrauchs im Internet verkauft. Kim sieht keinen Ausweg. Doch nach Jahren des Albtraums steht plötzlich die Polizei vor der Tür. Ist das Kims Chance auf ein Leben in Freiheit?

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Unsere Autoren

Alexandra Ripken
Eigentlich wollte Alexandra Ripken die Abholzung in Entwicklungsländern wieder rückgängig machen und studierte deshalb Forstwirtschaft. Sie bereiste Afghanistan, Namibia und Simbabwe. Doch dann entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Fundraising in der Heimat. Ihre Erfahrungen bei großen NGOs wie „Brot für die Welt“ und der „Diakonie“ kommen heute IJM Deutschland zugute. In ihrer Freizeit geht die Mutter von vier Kindern am liebsten im Wald joggen.
Carolin Werner
Carolin Joy Werner trägt ihren zweiten Vornamen nicht ohne Grund. Mit ansteckender Fröhlichkeit mobilisiert die Politologin hunderte ehrenamtlicher Botschafter von IJM in ganz Deutschland. Die gebürtige Bremerin hat im IJM Büro in Washington D. C. wertvolle Einblicke in den globalen Kampf gegen Sklaverei gewonnen. Carolin versteht sich in ihrer Arbeit als „Brückenbauerin“ zwischen Welten und Denkweisen. Dazu passt auch ihre private Leidenschaft für Kunstgeschichte und Musik.
Dietmar Roller
Was bringt einen Sozialwissenschaftler und Theologen aus der Schwäbischen Alb dazu, in Bolivien Kinder aus Silberminen zu holen oder auf den Philippinen vermisste Minderjährige in Bordellen zu suchen? Im Fall von Dietmar Roller waren es seine vielen aufrüttelnden Erfahrungen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Durch seine vielen Einsätze für die Opfer von Armut und Ausbeutung weiß er, dass die Verbesserung von Rechtssystemen eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Menschenhandel spielt. Als weltweit gefragter Experte macht er das Problem der Sklaverei zu einem wichtigen Thema in der Entwicklungszusammenarbeit.
Judith Stein
Während eines Hilfseinsatzes nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti trifft Judith Stein das erste Mal Kinder in Sklaverei. Deren Schicksal lässt sie nicht mehr los. Kurz darauf lernt die Dortmunderin das Team des frisch gegründeten Vereins IJM Deutschland kennen. Begeistert steigt sie 2012 als erste hauptamtliche Mitarbeiterin ein. Die studierte Germanistin und Theologin sucht nach Wegen, das bei uns kaum bekannte Thema Sklaverei wirkungsvoll in die Öffentlichkeit zu bringen. Bei ihr laufen alle Fäden der Kommunikation von IJM Deutschland zusammen.
Lydia Strauss
Lydia Strauss kommt aus einem kleinen Dorf im Harz und wollte eigentlich Reporterin werden. Doch nachdem sie erfolgreich Geschichte und Journalismus studiert hatte, machte sie aus Neugier ein Praktikum bei IJM in London und fing sofort Feuer für den weltweiten Kampf gegen Menschenhandel und Ausbeutung. Heute bringt sie ihre Begeisterung für das Schreiben in unserem Team für Öffentlichkeitsarbeit ein und kümmert sich um unsere wachsende Online-Community.
Olga Martens
Gute Beziehungen zur Politik sind wichtig für unsere Arbeit. Wir möchten, dass die Bundesregierung den Kampf gegen Sklaverei endlich zur Priorität macht. Dieses Anliegen ist bei Olga Martens in den besten Händen. Mit großer Leidenschaft fordert sie staatliche und politische Entscheidungsträger zu mehr Engagement auf. Olga hat Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung studiert und währenddessen zum Thema Menschenhandel geforscht. Nach Feierabend kocht und diskutiert Olga gerne mit Freunden.
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