Täglich im Kampf gegen Sklaverei

19
Juni

Persönliches Fundraising für IJM leicht gemacht

Über Geld spricht man nicht. Was aber, wenn genau das dein Beruf ist? Unsere Fundraising-Expertin Alexandra Ripken erklärt, warum viele Menschen oft Angst davor haben, andere auf Spenden anzusprechen und gibt hilfreiche Tipps, wie Fundraising funktionieren kann.

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13
Juni

Mein 1500 Euro Lauf

In Hannover findet jedes Jahr ein Marathonlauf statt, der mehr als 25.000 Personen in Bewegung bringt. Unsere IJM-Botschafterin Dorothee Bublitz entschloss sich dieses Jahr zur Teilnahme. Zu Beginn der Vorbereitung ihres 10-Kilometer-Laufes ahnte sie noch nicht, wie besonders die Erfahrung für sie werden würde …

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05
Juni

Zwangsarbeit in Indien: 22 Menschen in drei Rettungsaktionen befreit

Am letzten Maiwochenende konnte IJM gemeinsam mit den lokalen Behörden insgesamt 22 Menschen befreien, die in verschiedenen Ziegeleien ausgebeutet wurden. Besonders dramatisch gestaltete sich die Rettung einer Familie. Die Ziegeleibesitzer entführten die vier Kinder, während die Eltern bei der Polizei aussagten. Nur durch einen Zufall kamen ein Team von IJM und die verzweifelte Mutter schließlich auf die richtige Spur…

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31
Mai

Für Freiheit und Gerechtigkeit auf der ganzen Welt: Spender im Portrait

Barbara und Stephan Mütschard verbrachten viele Jahre in Mexiko. Dort konnten sie aus nächster Nähe erleben, wie hilflos Menschen im Angesicht von Unrecht und Ausbeutung sind. Zurück in Deutschland wurden sie hellhörig, als sie auf eine Organisation trafen, die gegen diese Missstände vorgeht.

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30
Mai

Wie kann Deutschland im Kampf gegen Menschenhandel eine führende Rolle einnehmen?

Moderne Sklaverei ist ein grausames Verbrechen - und lukratives Geschäftsmodell. Der Global Fund to End Modern Slavery (GFEMS) ruft dazu auf, eine globale Kooalition zu bilden, um effektiv gegen dieses Geschäft vorgehen zu können. Jean Baderschneider, CEO des GFEMS, erklärt in einer Videonachricht, warum Deutschland eine Schlüsselrolle in diesem Kampf einnehmen kann.

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Unsere Autoren

Alexandra Ripken
Eigentlich wollte Alexandra Ripken die Abholzung in Entwicklungsländern wieder rückgängig machen und studierte deshalb Forstwirtschaft. Sie bereiste Afghanistan, Namibia und Simbabwe. Doch dann entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Fundraising in der Heimat. Ihre Erfahrungen bei großen NGOs wie „Brot für die Welt“ und der „Diakonie“ kommen heute IJM Deutschland zugute. In ihrer Freizeit geht die Mutter von vier Kindern am liebsten im Wald joggen.
Andrea Kern
Die gebürtige Schweizerin studierte Internationale Beziehungen und Journalismus. In ihrer Wahlheimat Berlin wurde sie mit dem Thema Menschenhandel konfrontiert. Weil sie mit dem Wissen über diese Ungerechtigkeit nicht untätig bleiben konnte, fing sie an, sich in der aufsuchenden Arbeit und im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zu engagieren. Ihr Wunsch ist es, Betroffenen von Unterdrückung ihre Stimme und ein Stück Würde zurückzugeben. In ihrer Freizeit trifft Andrea sich gerne mit Freunden und macht viel Sport und Musik.
Carolin Werner
Carolin Joy Werner trägt ihren zweiten Vornamen nicht ohne Grund. Mit ansteckender Fröhlichkeit mobilisiert die Politologin hunderte ehrenamtlicher Botschafter*innen von IJM in ganz Deutschland. Die gebürtige Bremerin hat im IJM Büro in Washington D. C. wertvolle Einblicke in den globalen Kampf gegen Sklaverei gewonnen. Carolin versteht sich in ihrer Arbeit als „Brückenbauerin“ zwischen Welten und Denkweisen. Dazu passt auch ihre private Leidenschaft für Kunstgeschichte und Musik.
Dietmar Roller
Was bringt einen Sozialwissenschaftler und Theologen aus der Schwäbischen Alb dazu, in Bolivien Kinder aus Silberminen zu holen oder auf den Philippinen vermisste Minderjährige in Bordellen zu suchen? Im Fall von Dietmar Roller waren es seine vielen aufrüttelnden Erfahrungen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Durch seine vielen Einsätze für die Opfer von Armut und Ausbeutung weiß er, dass die Verbesserung von Rechtssystemen eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Menschenhandel spielt. Als weltweit gefragter Experte macht er das Problem der Sklaverei zu einem wichtigen Thema in der Entwicklungszusammenarbeit.
Judith Stein
Während eines Hilfseinsatzes nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti trifft Judith Stein das erste Mal Kinder in Sklaverei. Deren Schicksal lässt sie nicht mehr los. Kurz darauf lernt die Dortmunderin das Team des frisch gegründeten Vereins IJM Deutschland kennen. Begeistert steigt sie 2012 als erste hauptamtliche Mitarbeiterin ein. Die studierte Germanistin und Theologin sucht nach Wegen, das bei uns kaum bekannte Thema Sklaverei wirkungsvoll in die Öffentlichkeit zu bringen. Bei ihr laufen alle Fäden der Kommunikation von IJM Deutschland zusammen.
Lydia Strauss
Lydia Strauss kommt aus einem kleinen Dorf im Harz und wollte eigentlich Reporterin werden. Doch nachdem sie erfolgreich Geschichte und Journalismus studiert hatte, machte sie aus Neugier ein Praktikum bei IJM in London und fing sofort Feuer für den weltweiten Kampf gegen Menschenhandel und Ausbeutung. Heute bringt sie ihre Begeisterung für das Schreiben in unserem Team für Öffentlichkeitsarbeit ein und kümmert sich um unsere wachsende Online-Community.
Olga Martens
Gute Beziehungen zur Politik sind wichtig für unsere Arbeit. Wir möchten, dass die Bundesregierung den Kampf gegen Sklaverei endlich zur Priorität macht. Dieses Anliegen ist bei Olga Martens in den besten Händen. Mit großer Leidenschaft fordert sie staatliche und politische Entscheidungsträger zu mehr Engagement auf. Olga hat Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung studiert und währenddessen zum Thema Menschenhandel geforscht. Nach Feierabend kocht und diskutiert Olga gerne mit Freunden.
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