Warum Spender*innen wahre Helden für IJM sind

Engagiert gegen SklavereiIJM Deutschland
15. 07. 2019, 17:30 Uhr

Als Fundraiserin wird mir immer wieder klar: Nur weil es der Herzenswunsch von Spender*innen ist, kann IJM Menschen befreien, Täter überführen und Rechtssysteme stärken. Das zeigen die berührenden Geschichten, die unsere Spender*innen erzählen.

Menschen geben Geld für das, was für sie wertvoll ist. Unseren IJM Unterstützer*innen liegt es am Herzen, Menschen aus der Sklaverei zu befreien und Menschenhandel zu beenden. Das veranschaulichen sie immer wieder, wenn sie uns erzählen, warum sie spenden.

Mit ihrer Spende überwinden sie eigene Bequemlichkeiten und Grenzen. Für mich sind sie wahre Helden. Ich danke all unseren Spender*innen, für ihr Vertrauen und ihre Offenheit, ihre Geschichten zu erzählen.

Nina und Claudia bei der Konfirmation.

Nina G., Schülerin: Spendet 300 Euro

„Ich weiß es ist nicht besonders viel Geld, aber für mich ist es das erste Mal, dass ich spende. Ich bin 13 Jahre alt und besuche ein Gymnasium in einer kleinen Stadt. Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Für uns war selbstverständlich, dass Geld an Hilfsorganisationen, Patenkinder oder die Gemeinde gespendet wird.

Da ich 13 Jahre alt bin, verfüge ich nicht über viel Geld. Aber ich wusste, dass ich zu meiner Konfirmation einen großen Geldbetrag von meinen Großeltern bekommen werde. Ich überlegte, dass ich davon echt etwas abgeben kann. Andere Menschen in Not benötigen es viel mehr als ich.

Ich kannte IJM von meiner Mutter und habe mich im Rahmen eines Schulprojektes genauer mit der Organisation befasst. Daher wusste ich, dass mein Geld zu IJM gehen soll. Aus der Bibel habe ich gelernt, dass man „den Zehnten“ geben soll, also 10 Prozent seines Geldes. Ich finde, das ist ein guter Betrag. Die Summe, die ich spende, ist für andere Leute sicher nicht viel. Aber für mich ist es viel Geld. Es fühlt sich richtig gut an, dieses Geld zu spenden, um anderen Leuten zu helfen.“

Claudia M., Mutter von Nina: Spendet 500 Euro

„Mich hat so berührt, dass meine Tochter Nina von ihrem Konfirmationsgeld 300 Euro gespendet hat! Deshalb wollte ich ihr nacheifern und zusätzlich einen Betrag spenden. Vielen Dank für Eure tolle Arbeit!“

Claudia spendet als Partnerin der Freiheit regelmäßig.

Jan M.: Spendet 5 Euro

„Der Grund für meine Zusatzspende ist folgender: Ich hatte vor, mir etwas Unnötiges zu kaufen, was ich eigentlich nicht brauche. Ich konnte das in Anbetracht dessen, dass andere leiden und das Geld besser gebrauchen können, mir gegenüber nicht rechtfertigen. Deshalb habe ich jetzt eine "Steuer für Unnötiges" für mich selbst eingeführt. Den Betrag, den ich für Unnötiges ausgebe, spende ich gleichzeitig.“

Jan spendet regelmäßig als Partner der Freiheit.

Eva T., Fotografin: Spendet 210 Euro

„Ich danke euch so sehr für eure Arbeit und freue mich, dass ich auch etwas tun kann. Mich trifft das Schicksal der Betroffenen sehr. Ich hoffe, dass ihr weit mehr erreichen werdet als "nur" Menschen zu retten. Wenn sich in einigen Ländern rechtskräftig und politisch etwas ändern würde, wäre ein riesiger Schritt getan.

Ich bin auf euch über Instagram aufmerksam geworden. Damals bin ich euch sofort gefolgt. In eurem dritten Beitrag erfuhr ich, dass ihr Kinder und Frauen gerettet habt. Da war für mich klar: Dafür will ich spenden. Ich verdiene leider nicht übermäßig viel - aber Kleinvieh macht auch Mist.“

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