Wie kann Deutschland im Kampf gegen Menschenhandel eine führende Rolle einnehmen?

IJM DeutschlandPolitische Arbeit
30. 05. 2018, 14:00 Uhr

Moderne Sklaverei ist ein grausames Verbrechen - und lukratives Geschäftsmodell. Der Global Fund to End Modern Slavery (GFEMS) ruft dazu auf, eine globale Kooalition zu bilden, um effektiv gegen dieses Geschäft vorgehen zu können. Jean Baderschneider, CEO des GFEMS, erklärt in einer Videonachricht, warum Deutschland eine Schlüsselrolle in diesem Kampf einnehmen kann.

150 Milliarden US-Dollar Profit werden jährlich durch Sklaverei erzielt. Wie ist das möglich? Vor allem durch den schier endlosen Nachschub an schutzlosen Menschen, die der Ausbeutung preisgegeben sind und der enormen Nachfrage an billigen Waren und Serviceleistungen.

Jean Baderschneider macht im Video deutlich, dass die Bemühungen gegen Sklaverei der Größe und Komplexität des Problems entsprechen müssen. Sie ist überzeugt, dass Deutschland als Industrienation seine einzigartige Rolle in der Weltgemeinschaft nutzen könnte, um dem Einsatz gegen Sklaverei voran zu bringen. Hören Sie ihr ganzes Statement im Video unten.

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