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„Wäre ich doch lieber gestorben“

Ruanda - Als Jamie im Krankenhaus aufwacht, hat sie einen Alptraum hinter sich. Ihr gesamter Körper schmerzt, als sie versucht sich aufzurichten. Dann merkt sie, dass etwas anders ist. Warum fühlt sie ihre Beine nicht mehr?

Jamie kommt aus Ruanda und lebt dort in einem kleinen Dorf. Sie ist vierzehn, als sie von einem Nachbarn in dessen kleine Hütte eingesperrt wird. Zwei Wochen hält er sie gefangen und vergewaltigt sie mit einem Freund mehrfach.

Dann wacht sie mitten in der Nacht auf - umgeben von Flammen, Rauch und Hitze. Niemand ist bei ihr. Sie schlägt gegen die Tür und ruft um Hilfe. Als sie das nächste Mal aufwacht, liegt sie im Krankenhaus. Verbrennungen bedecken ihren Körper. Ihre wholesale jerseys Unterschenkel mussten amputiert werden. Jamie fühlt sich schrecklich. Ohne Familie liegt sie im Bett der Klinik. „Wäre ich doch lieber in dem Haus verbrannt und gestorben“, denkt Jamie. Eine Krankenschwester tritt mit uns in wholesale nfl jerseys China Verbindung. Zusammen mit ruandischen Polizei werden Jamies Vergewaltiger angeklagt und vor Gericht gebracht. Im Oktober 2013 werden sie zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Eine Sozialarbeiterin von uns begleitet Jamie in cheap nhl jerseys den folgenden Monaten, die sie in einem Rehabilitationszentrum verbringt. Denn nicht nur ihre Verbrennungen müssen heilen, sondern auch ihr Trauma von der Gefangennahme und dem brutalen Missbrauch.
Heute geht Jamie wieder zur Schule und sie lernt so fleißig, dass sie zu den Besten ihrer Klasse gehört. Sie ist stolz, dass sie wortwörtlich zur Schule "gehen" kann. Mit zwei Beinprothesen, die für sie angefertigt wurden, hat sie inzwischen gelernt zu laufen.

In diesem Video erzählt Jamie ihre Geschichte mit eigenen Worten:

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